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Kooperationspartner

Landkreis Dahme-Spreewald

Der Landkreis Dahme-Spreewald liegt südlich von Berlin und ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Brandenburg. Im Moment leben ca. 160.000 Menschen in der Region Dahme-Spreewald. Etwa ein Drittel davon ist in einer der drei größten Städte des Landkreises Lübben, Luckau oder Königs Wusterhausen ansässig. Der Landkreis Dahme-Spreewald ist wirtschaftlich von einem Nord-Süd-Gefälle geprägt. Während im Norden zahlreiche Arbeitsplätze und durch den Wirtschaftstandort „Schönefelder Kreuz“ ein prosperierender Wachstumskern entstehen, ist der Süden vorwiegend von Landwirtschaft und Tourismus geprägt.

 

 

JUMP gGmbH

Die jump gGmbH wurde im Jahr 1998 als Jugendförderbetrieb und Beschäftigungsträger für die Region Süd-Ost-Brandenburg gegründet mit dem Ziel arbeitslosen Jugendlichen durch Qualifizierung, Beschäftigung und Betreuung den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern. JUMP ist als Träger regional und überregional anerkannt. JUMP ist Arbeitgeber von 41 fest angestellten Mitarbeitern und ca. 120 Projektteilnehmern/Monat. Schwerpunktmäßig verfolgt JUMP die Strategie einerseits als Dienstleister gegenüber Jugendlichen aufzutreten, andererseits aber auch mit diesen Jugendlichen in Form von Denkmalschutz- und Rekonstruktionsprojekten am Markt tätig zu sein.

 

TGZ Wildau GmbH

Innovative Existenzgründer und Jungunternehme/r/innen finden im TGZ Wildau auf 3.400 m² Räume für Büros, Werkstätten und Laboratorien unterschiedlicher Größe zu günstigen Konditionen - mit einer überzeugenden Infrastruktur und funktionalen Gemeinschaftseinrichtungen.
Die Technologie- und Gründerzentrum GmbH wurde 1994 gegründet.

 

 

 

 

LASA

Die Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA) steht dem Land und seinen Regionen seit 1991 als arbeitsmarktpolitische Serviceeinrichtung zur Verfügung. Mit einem breiten Spektrum von Beratungs- und Serviceleistungen, bedarfsgerecht zugeschnittenen Konzepten und der effektiven Umsetzung finanzieller Förderprogramme unterstützt die LASA die Anpassungsprozesse auf dem Arbeitsmarkt.

Die LASA ist in ihrer Rechtsform eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Alleingesellschafter ist das Land Brandenburg. Als Landesgesellschaft arbeitet die LASA in enger Kooperation mit dem Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF).

 

Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH 

Die gsub mbH ist beliehenes Unternehmen und Treuhänder des Bundes und des Landes Berlin. Die Hauptaktivitäten der gsub mbH sind Fördermittelmanagement und Beratungsdienstleistungen im Auftrag von öffentlichen Auftraggebern.

gsub-Projektegesellschaft mbH

Die gsub-Projektegesellschaft mbH ist Zuwendungsempfänger und hat gemeinnützigen Charakter. Hier geht es um die Entwicklung und Durchführung innovativer Projekte, um neue oder bewährte Ideen auf dem Feld der Wirtschafts-, Beschäftigungs- oder Arbeitsmarktpolitik umzusetzen. Hierbei spielen lokale Partnerschaften, die kommunale Ebene und die Unterstützung von KMU eine herausragende Rolle.
Die gsub-Projektegesellschaft mbH agiert auch auf internationaler Ebene (OECD, EU) und hat im Jahre 2007 die Europäische Wirtschaftsvereinigung „Metropolis.Net“ mit Partnern aus 9 europäischen Ländern ins Leben gerufen.

gsub-Starterjobs GmbH

Die gsub-Starterjobs GmbH organisiert und koordiniert Arbeitsgelegenheiten (AGH / MAE) im Auftrag von Berliner Bezirken und sozialen bzw. kirchlichen Organisationen. Hier geht es schwerpunktmäßig um die (Re-) Integration schwervermittelbarer Gruppen.

WFG LDS

Die Wirtschaftsförderung LDS berät, unterstützt und vermittelt in allen Fragen im Wirtschaftsraum Dahme-Spreewald. Alleiniger Gesellschafter der WFG ist der Landkreis Dahme-Spreewald.
Sie betreut die ansässigen Unternehmen und vermittelt die Gewerbe- und Industrieflächen der Gemeinden und Städte. Informationen über öffentliche Finanzierungshilfen, Standortmarketing und Unternehmensansiedlung sowie Technologietransfer sind weitere wichtige Aufgaben der Wirtschaftsförderung.
Kurzum die WFG ist der Ansprechpartner für die Wirtschaft im Landkreis Dahme-Spreewald.

 

 

Jobcenter Lolland und Jobcenter Guldborgsund

Die niedrige Arbeitslosigkeit in Dänemark ist eng verknüpft mit dem Flexicurity-Modell (aus Flexibility + Security), das den Arbeitslosen großzügige Leistungsbezüge bietet (Sicherheit) imd gleicheitig einen geringen Kündigungsschutz für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Flexibilität) gewährt. Dieses Modell hat den Arbeitsmarkt flexibilisiert und positive Beschäftigungseffekte geschaffen. Bietet der normale Arbeitsmarkt kurzfristig keine passende Beschäftigung, werden im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik Umschulungen und Fortbildungen angeboten.

Qualifizierungsangebote wurden in den letzten Jahren umso wichtiger, da sich die Zahl der Arbeitsplätze für Geringqualifizierte stark verringerte. In enger Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften unterstützen die Jobcenter Langzeitarbeitslose durch Kurse und betriebliche Weiterbildungen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt.

StimulanSZ

Die Niederlande haben eine Vorreiterrolle in Europa, wenn es um Arbeitsmarktpolitik, um die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Sozialpartnern und um niedrige Arbeitslosenzahlen geht. Allerdings sind viele ökonomisch Inaktive im erwerbsfähigen Alter nicht als arbeitslos registriert, sondern in anderen Systemen erfasst. Aktuelle Probleme sind ein enormer Fachkräftemangel und der „Mismatch“ auf dem Arbeitsmarkt.

Im Rahmen der regionalen Beschäftigungspolitik unterstützt die Stiftung „StimulanSZ“ Kommunen bei der Durchführung von Arbeitsmarkt- und Wohlfahrtsprojekten. Das dabei verfolgte Integrationskonzept orientiert sich am britischen Work-First-Ansatz. In den Niederlanden werden mit diesem Ansatz jährlich etwa 300.000 Personen betreut. Ein Erfolgsfaktor ist die enge Zusammenarbeit mit privaten Arbeitsvermittlungsunternehmen in der Betreuung und Begleitung von Langzeitarbeitslosen.

Dublin Employment Pact (Irland)

Kernelement der irischen Beschäftigungspolitik ist die enge Verknüpfung der Arbeit der Regierung mit der Arbeit sozialer, strategischer Partner. Nachdem die Arbeitslosenquote in den letzten Jahren von zwölf auf vier Prozent sank, bezieht sich die Arbeit zum einen besonders auf Langzeitarbeitlose mit schweren Vermittlungshemmnissen und zum anderen auf Arbeitsplatz stabilisierende Aktivitäten wie die Höherqualifizierung von formal gering qualifizierten Arbeitnehmer/-innen. Die Säulen der Strategie sind 1. one-to-one-Betreuung, 2. finanzielle Unterstützung und 3. spezielle Fortbildungsprogramme.

Der Dublin Employment Pact ist ein solcher strategischer Partner, der auf lokaler Ebene Arbeit Suchenden und Geringqualifizierten persönliche Betreuung und Fortbildung anbietet. Der Pakt wurde im Jahr 1998 im Rahmen einer EU- geförderten Initiative zur Entwicklung von beschäftigungspolitischen Strategien für die Dubliner Region gegründet. Der Dublin Employment Pact unterstützt eine Vielzahl von Organisationen bei der Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Lösungen für beschäftigungspolitische Probleme.